Spezialangebote
TUMlive | TUMlive |
|
|
TUMlive-Videokonferenzen im Deutschen MuseumAngebot für Schulklassen Zu sehen, an welchen Orten und woran Wissenschaftler arbeiten, kann eine spannende Erfahrung sein. Für Schulklassen sind die räumlich oft beengten Labore aber nur selten zugänglich und auch die Möglichkeit, mit den Forschern direkt in Kontakt zu treten, ergibt sich kaum spontan. Einen Ausweg bieten die TUMlive-Videokonferenzen: Die Schülerinnen und Schüler kommen ins Deutsche Museum, in das große Veranstaltungsforum der neuen Ausstellung Zentrum Neue Technologien. Dort werden sie per Live-Schaltung mit Forschern in einem Labor der TU München verbunden. Die Videokonferenzen haben ein weites Themenspektrum, z.B. in den Schwerpunkten Physik, Robotik, Biochemie oder Nanowissenschaft. Anders als im Fernsehen können die Schulklassen dabei nicht nur live verfolgen, wie Experimente im Labor ablaufen, sondern auch Fragen an die Wissenschaftler richten. Fragen können sie alles, was sie interessiert: Zu den Experimenten selbst, dazu, wie jemand Wissenschaftler/in wird oder was die Forscher an ihrer Arbeit besonders fasziniert. Auf diese Weise können drei Aspekte kombiniert werden: Ein Besuch der Ausstellungen im Museum, das Erleben einer Multimediatechnik und vor allem die Begegnung mit Wissenschaftlern, durch welche die Schülerinnen und Schüler den Forschungsprozess und das Berufsfeld näher kennen lernen können. Anmeldung und weitere Informationen: Bitte beachten: Eine Anmeldung ist nur über die hier angegebene E-mail-Adresse, aber nicht über die Kursanmeldung des TUMlab möglich! Kosten: Museumseintritt, Begleitpersonen i.d.R. frei, nähere Informationen s. hier Angesprochene Fachrichtungen: je nach Konferenzthema, z.B. Physik, Informatik, Chemie, Ethik, Robotik Telefonische Auskunft:
Viele Getränke und ein Krimi – Massenspektrometrische Analyse von InhaltsstoffenDo, 15. Juli 2010, 10 UhrAb Jahrgangsstufe 9, Schwerpunkt Analytik
CSI, FBI und die GSG9 lösen im Fernsehen regelmäßig die spektakulärsten Kriminalfälle mit der Massenspektrometrie. Aber leider wird in den Fernsehserien die Wahrheit der Analysen manchmal etwas verdreht.
Bereits stattgefunden:Therapie mit kleinsten Teilchen - Nanomedizin aus dem ForscherlaborDi, 20. April, 13.30 UhrAb Jahrgangsstufe 9, Schwerpunkt Nanowissenschaft ![]() Labor im Klinikum rechts der Isar (Foto: TU München/Miriam Voß) Referent: PD Dr. Christian Plank, TU München/Klinikum rechts der Isar Die Videokonferenz findet statt im Rahmen des Nanotags "Time for nano" zum Thema: Die Optimierung des menschlichen Körpers. Der Nanotag findet von 9.30 - 14.30 Uhr statt und beinhaltet Vorträge, Diskussionen und Führungen. Angesprochen werden Schulklassen der Mittel- und Oberstufe.
Kooperation zwischen Mensch und Roboter- das Robotik-Labor des Exzellenzclusters CoTeSysDo, 1. Juli 2010, 10 Uhrab Jahrgangsstufe 7, Schwerpunkt Robotik ![]() Foto/Copyright: CoTeSys/Lorenz
Forschungsneutronenquelle Heinz-Maier-LeibnitzMi, 07. Juli 2010, 9.45 UhrAb Jahrgangsstufe 9, Schwerpunkt Physik/Magnetismus ![]() Neutronenleiterhalle FRM II Diese Videokonferenz ist eine besondere Chance für Schüler/innen unter 16 Jahren, die normalerweise keinen Zutritt zum Reaktor haben, die Forschung an der Neutronenquelle (FRM II) dennoch direkt zu erleben. Etwa zu der Frage: Wie lässt sich Magnetismus mit Neutronenstrahlen erforschen? Magnetische Materialien spielen im täglichen Leben, z.B. in Motoren, Sensoren oder bei der Datenspeicherung eine große Rolle. Im Zuge der fortschreitenden Miniaturisierung elektronischer Bauelemente ist es sehr wichtig, magnetische Strukturen auf einer atomaren Längenskala zu untersuchen. Neutronen sind dazu ideal geeignet, da sie ungeladen sind und deshalb problemlos in die meisten Materialien eindringen können. Wegen ihres magnetischen Moments verhalten sich die Neutronen wie kleine Stabmagnete, die von den magnetischen Momenten in magnetischen Materialen stark abgelenkt werden. Aus dem Streubild der Neutronen kann auf die magnetische Struktur zurückgeschlossen werden. Wir werden zeigen, wie ein Experiment mit Neutronenstrahlen ausgeführt wird, angefangen von der Herstellung der Kristalle, deren Montage in einer Kühlmaschine und schlussendlich dem Streuexperiment an der Beamline MIRA am FRM II. |
|
| Letzte Aktualisierung ( 29.07.2010 ) |








